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Letzte Aktualisierung am 26.03.09 |
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Letzte Aktualisierung am 26.03.09
Monatsabschluß DATKASSE
Gastronomie ab 2009
Monatsabschluß DATKASSE Einzelhandel ab 2009
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Mehrwertsteuer-Änderung |
Allgemeine Fragen
Fragen zur Datenbank
Fragen zur unserer
Kassen-Hardware
Druck-Probleme mit Windows
Fragen zur Installation
und Betrieb unter Windows
Daten-Export/Import
Listengenerator
Ansteuerung von Bondruckern
Hier finden Sie Antworten auf viele Standard-Probleme und Fragen zu unseren Kassenprogrammen. Dieser Bereich wird gerade erst aufgebaut.
Dokument Nr. |
Thema (DATKASSE Einzelhandel + Gastronomie) |
| 100 | Sicherung/Übertragung der Größen-Verwaltung |
| 101 | Sicherung/Übertragung der Seriennummern-Verwaltung |
| 102 | Doppelte Datensätze in der Datenbank |
| 103 | Fehler 10: Die eingestellte Maskendatei gehört... |
| 104 | Wiederherstellung der alten (geänderten) Druckertreiber nach einem Update |
| 105 | Datenverlust nach dem Komprimieren der Datenbank |
| 106 | Ursprüngliche Passwortdatei wieder herstellen |
| 200 | Mögliche Probleme bei seriellen Bondruckern |
| 201 | Parameter-Einstellung Olivetti PR45 Bondrucker |
| 202 | Drucker PR-45 bleibt bei großen Druckaufträgen stehen |
| 203 | Probleme bei Update-Installation |
| 204 | Drucker PR-45 bleibt beim Bondruck immer an der gleichen Stelle stehen |
| 210 | Anzeige der gespeicherten Festplatten-Journale |
| 280 | Kassensystem in den Auslieferzustand versetzen (auch um Übungsdaten zu löschen) |
Dokument Nr. |
Thema (speziell DATKASSE Einzelhandel) |
| 300 | Abfrage nach Etikettenanzahl beim Lagerzugang abstellen |
| 301 | Installation unter Windows 2000+XP |
| 350 | Bestände/Abgänge (z.B. vor Inventurerfassung) auf Null setzen |
| 351 | Import/Export von Stammdaten |
| 352 | Vorgehensweise bei einer Inventur |
| 353 | Artikel mit EAN8/EAN13-Artrikelnummer wird in der Kasse nicht gefunden |
| 360 | Anlegen und Nutzung von Stücklisten |
| 504 | Monatsabschluß + Statistik: Jahr 2009 und später kann nicht ausgewählt werden |
| 385 | Pfand-Rücknahme bei Getränkemarkt-Einsatz |
| 400 | Falsche Schriftart bei Rechnungsdruck auf Folgeseiten |
Dokument Nr. |
Thema (speziell DATASSE Gastronomie) |
| 500 | Reduzierung der Tische-Anzahl (zu langsamer Tischwechsel z.B. in einem Netzwerk) |
| 501 | Anschluß eines dritten Bestelldruckers |
| 502 | Monatsabschluß + Statistik: Jahr 2009 und später kann nicht ausgewählt werden |
| 503 | Abschalten eines versehentlich aktivierten Kellner-Schlosses |
Dokument Nr. |
Thema (Steuerliche Aspekte) |
| 600 | Neue Abgaben-Verordnung ab 01.01.2002 |
| 601 | Das Programm rechnet die MwSt. falsch aus |
Dokument Nr. |
Thema (Hardware-Fragen/Probleme) |
| 700 | Mögliche Probleme mit Barcode-Scanner |
| 701 | PC mit AWARD-Bios 4.50 ist nicht Jahr-2000-fähig |
| 702 | Mögliche Probleme, Tips und Einstellungen bei den Olivetti-Kassensystemen |
| 703 | Citizen Bondrucker druckt verkehrt herum |
| 740 | Papierstau beim Bondrucker SRP-200DS oder DP |
| 800 | Umbau der Kassenlade CD-45P auf 5 Scheinfächer (z.B. für EURO-Scheine) |
| 801 | Probleme mit dem Scanner Treiber SERWIN95 (dient dem Anschluß von seriellen Scannern an einen PC) |
| 802 | Zurücksetzen von Scannern auf Werkseinstellung (bei Scan-Problemen) |
| 810 | Anschluß-(Probleme) von seriellen Bondruckern (z.B. Epson) |
| 900 | DOS-System ist mit Bootsektor-Virus infiziert |
Dokument Nr. |
Thema (Umsatzdateien, Datenbank, usw.) |
| 970 | Defekte Umsatzdateien wieder herstellen Vergessene Tagesabschlüsse, unsinnige Tagesabschluß-Werte |
Dokument Nr. |
Thema (Hardware: Scanner, Bondrucker, usw.) |
| 1100 | Scanner Symbol LT-1804 sendet nach Rücksetzen auf Werkseinstellung kein ENTER mehr hinter dem Barcode |
| 1200 | Umleitung eines seriellen Bondruckers oder Etikettendruckers |
Wir haben in der Vergangenheit bereits viele Male kundenspezifische Erweiterungen für DATKASSE programmiert. Wenn Sie also ein Problem in dieser Richtung haben, dann rufen Sie uns doch einfach einmal an. Es kommt gar nicht so selten vor, daß wir eine fertige Lösung aus der Schublade ziehen können. Eine typische Anwendunge ist z.B. der Export der Tagesabschlüsse in ein Finanzbuchhaltungsprogramm oder der Import von Fremddaten.
Stichworte
[Belegnummer zurücksetzen]
[Passwort vergessen] [Programm-Erweiterung] [Übungsdaten löschen] [Alphanumerische_Artikelnummern] [Feldeingabe-Prüfung] [Bedeutung der Dateien]
Frage:
Ich benötige eine kleine Programmerweiterung für DATKASSE. Können Sie diese
im Programm einbauen ?
Antwort:
Wir haben in der Vergangenheit bereits viele Male kundenspezische Erweiterungen
für DATKASSE programmiert. Wenn Sie also ein Problem in dieser Richtung haben, dann rufen
Sie uns doch einfach einmal an. Es kommt gar nicht so selten vor, daß wir eine fertige
Lösung aus der Schublade ziehen können. Eine typische Anwendunge ist z.B. der Export der
Tagesabschlüsse in ein Finanzbuchhaltungsprogramm oder der Import von Fremddaten.
Frage:
Ich habe mit DATKASSE geübt, d.h. ich habe verschiedene Belege erzeugt,
Tagesabschlüsse gemacht, usw.. Wie lösche alle diese Testdaten wieder ?
Antwort:
Verlassen Sie das Programm und wechseln Sie auf der DOS-Ebene (oder
MSDOS-Eingabeaufforderung unter Win95) in das Verzeichnis C:\KASSE.
Löschen Sie nun die folgenden Dateien:
FAKT*.*
STORNO.DAT
*.FKD
ABS\*.* (alle Dateien im Verzeichnis C:\KASSE\ABS)
STAT\*.* (alle Dateien im Verzeichnis C:\KASSE\STAT)
Die Datei LAST_NR.DAT enthält die letzte benutzte Belegnummer. Laden Sie diese
Datei mit dem Editor von DOS und tragen Sie eine 0 ein. Die nächste Belegnummer wird nun
wieder die 1 sein.
Die Datei LASTRECH.DAT enthält die letzte benutzte Rechnungsnummer (A4). Laden Sie
diese Datei mit dem Editor von DOS und ändern Sie die letzten 4 Stellen in 0000. Die
nächste Belegnummer wird nun wieder die 0001 sein.
Möchten Sie auch die Stammdaten löschen ? Dies wird in DATKASSE, Menü Verschiedenes/Datenbank
einrichten erledigt.
Frage:
Ich habe das Master-Passwort geändert und nun vergessen. Wir komme ich wieder
in das Programm ?
Antwort:
Dies läßt sich recht einfach bewerkstelligen. Aus naheliegenden Gründen können
wir aber dieses Verfahren hier nicht wiedergeben. Halten Sie Ihre Kundennummer sowie die
Originaldiskette bereit und rufen Sie uns an. Sie sollten dabei bereits vor dem PC sitzen
und das Betriebssystem geladen haben.
Frage:
Wie läßt sich die Belegnummer zurücksetzen ?
Antwort:
Die jeweils letzte Belegnummer merkt sich DATKASSE in einer einfachen Textdatei.
Die letzte Bonnummer steht in der Datei LAST_NR.DAT im Arbeitsverzeichnis von
DATKASSE,
d.h. im allgemeinen in C:\KASSE.
Laden Sie diese Datei mit einem Editor (z.B. dem EDIT von MSDOS oder Windows95),
löschen Sie die Zahlen und tragen Sie eine 0 ein. Anschließend speichern Sie Datei
wieder ab. Die nächste Belegnummer wird nun wieder die 1 sein.
In gleicher Weise steht in LASTRECH.DAT die letzte Rechnungsnummer. Die
Rechnungsnummer setzt sich aus dem Jahr, dem Monat und einer vierstelligen laufenden
Nummer zusammen.
Um also die Nummer zurückzusetzen tragen Sie in dieser Datei das Jahr (2-stellig),
den Monat und dann 0000 ein (z.B. 98010000). Die nächste Rechnungsnummer wird dann die
98010001 sein.
Frage:
Ich würde gerne alphanumerische Artikelnummern (mit Buchstaben und Zahlen)
verwenden. Ist dies mit DATKASSE möglich ?
Antwort:
Ja. Dazu muß der Feldtyp des Artikelnummernfeldes geändert werden.
Starten Sie DATKASSE.EXE und notieren Sie sich, welcher Maskenname im Menü Verschiedenes/Dateinamen
im Feld Maske Datenbank 3 eingetragen ist.Ja. Verlassen sie nun das Programm und
laden Sie diese Maskendatei mit dem Editor von MSDOS, d.h. EDIT.COM.
EDIT C:\KASSE\LGERKASC.MSK (Beispiel)
Ändern Sie in der Zeile 5 den Wert 2 in 1 und speichern Sie die
Datei wieder. Bitte nehmen Sie sonst keine Änderungen vor !
Starten Sie nun wieder DATKASSE.EXE und führen Sie die Funktion Indexdateien
erzeugen in der Lagerdatenbank aus. Anschließend können Sie auch Buchstaben bei der
Artikelnummer verwenden.
Bitte beachten Sie jedoch, daß keine Sonderzeichen wie z.B. Punkt, Komma oder
Semikolon eingegeben werden dürfen.
Frage:
Welche Funktion haben die vielen Dateien im Arbeitsverzeichnis von DATKASSE ?
Antwort:
Die Bedeutung der wichtigsten Dateien wird hier beschrieben. Bitte beachten Sie,
daß wir bei direkten Änderungen an diesen Dateien keinen Support gewähren können.
Die folgende Information ist in erster Linie für Datensicherungszwecke gedacht,
d.h., um Ihnen die Möglichkeit zu geben, gezielt bestimmte Daten zu sichern oder zu
löschen.
| Datei(en) | Bedeutung |
| DBASEx.* | Stammdaten, das x steht für 0 (Kunden), 1 (Lieferanten) oder 2 (Lager) .DAT ist jeweils die Datendatei, .ID? sind die Indexdateien. Index- und Datendatei gehören immer zusammen, bitte nicht einzeln kopieren ! |
| FAKTDAY.DAT | Umsatzdatei von KASSE.EXE, wird beim Tagesabschluß verarbeitet und dann gelöscht |
| FAKT.DAT | Enthält Rechnungen, Lieferscheine, alle A4-Vorgänge verwaltet auch Offene Posten und Mahnungen |
| FAKT.0xx | Sicherungsdatei von FAKT.DAT, enthält ausgelagerte Vorgänge, bezahlte Rechnungen, usw. |
| *.MSK | Maskendateien für die Stammdaten. Bitte Änderungen nur nach Abstimmung mit uns vornehmen |
| *.CNF | Konfigurationsdateien. Bitte Änderungen nur nach Abstimmung mit uns vornehmen |
| *.DFT | Programmeinstellungen (KASSE.DFT = KASSE.EXE, DAT.DFT = DATKASSE.EXE) |
| LAST_NR.DAT | Letzte verwendete Belegnummer |
| LASTRECH.DAT | Letzte verwendete Rechnungsnummer |
| ABS\*.* | Tages- und Monatsabschlüsse |
| *.TMP | Temporäre Dateien, einige davon verwendet DATKASSE z.B. zum Wiederholen von Eingaben |
| DOKU\*.DOK | Informationsdateien für Zusatzfunktionen von DATKASSE, die nicht im Handbuch beschrieben werden |
| HANDBUCH\*.* | Online-Handbuch |
| MELDUNG\*.* | Meldungsdateien des Programms Nehmen Sie hier keinesfalls Änderungen vor, ohne dies mit uns abzustimmen ! |
| STAT\*.* | Statistikdaten (sehr große Dateien) |
| KUNDDAT\*.UMS | Kaufvorgänge eines Kunden (* = Kundennummer) Mit KASSE.EXE und Funktion Kauf auf Kundenkarte erzeugt |
| KUNDDAT\*.HIS | Kaufvorgänge eines Kunden, wir für interne Verwaltung benötigt |
| KUNDDAT\*.SR | Sammmelrechnungen eines Kunden, in KASSE.EXE mit Funktion, bzw. Zahlungsart Bon-Liefeschein erzeugt |
| DATEN\BESTAND\*.SNR | Serienummern-History eines Artikels (* = Artikelnummer, bzw. die letzten 8 Stellen) |
| DATEN\BESTAND\*.DAT | Größenverwaltung eines Artikels (* = Artikelnummer, bzw. die letzten 8 Stellen) |
Frage:
Kann bei der Neuanlage von Artikel-Datensätzen eine Beschränkung auf
bestimmte Eingabeformate realisiert werden ? Ich möchte damit erreichen, daß nur rein
numerische Artikelnummern eingeben werden können und die Länge der Artikelnummer immer
13 ist.
Antwort:
Dies kann durch eine Änderung in der Masken-Datendatei in gewissen Grenzen
realisiert werden. Bitte beachten Sie, daß wir bei Änderungen an den Masken keinen
Support gewähren können, da die Wechselwirkungen imt anderen Programmteilen nicht
übersehbar sind. Die oben genannte Änderung
zur Prüfung des Eingabeformats ist jedoch in jedem Fall ohne Auswirkungen auf andere
Programmteil möglich.
Vorgehensweise:
Stellen Sie fest, welche Maskendatei zur Zeit bei Ihnen installiert ist. Dazu
starten Sie DATKASSE.EXE, wählen Verschiedenes/Dateinamen-Pfade und notieren
sich den Namen, der im Feld Maske Datenbank 3 eingetragen ist.
Öffnen Sie diese Datei mit dem Editor von MSDOS (EDIT.COM):
Beispiel: EDIT LGERKASD.MSK
In der Zeile 9 (vermutlich ist dies Zeile leer) tragen Sie das Eingabemuster ein:
ZZZZZZZZZZZZZ (13 mal Z)
Jedes Zeichen steht für eine Eingabestelle. Dabei bedeuten :
B Beliebiger Buchstabe A-Z
Z Zahl von 0-9
T Text (alles erlaubt)
* beliebiges Zeichen (auch gar kein Zeichen)
Mit der obigen Eingabe zwingen Sie also den Anwender, bei der Neuanlage eines Artikels immer eine 13-stellige und rein numerische Artikelnummer einzugeben.
Hinweis: Bei kürzeren Mustern (z.B. ZZZZZ) können Sie allerdings nicht verhindern, daß der Anwender eine längere Artikelnummer eingibt, da für die restlichen Stellen ja kein Muster vorgegeben ist.
Stichworte
[EAN-Nummer als Suchfeld]
[Stammdaten kopieren]
Frage:
Ist es möglich in DATKASSE auch nach der EAN-Nummer in der Lager-Datenbank zu
suchen ?
Antwort:
Ja. Dazu muß das Feld EAN-Nummer zum Indexfeld gemacht werden.
Laden Sie dazu die Maskendatei des Lagers (zur Zeit LGERKASD.MSK) mit dem Editor von
DOS/Windows. Verwenden Sie in jedem Fall den EDIT.COM, nicht Notepad oder eine
Textverarbeitung !
Der Zeilenzähler des EDIT ist rechts unten am Fensterrand. Ändern Sie in Zeile
457 den Wert Null in Eins und speichern Sie die Datei. Nehmen Sie sonst keine
Änderungen vor.
Starten Sie nun DATKASSE.EXE und rufen Sie die Funktion Indexdateien erzeugen im
Menü Datenbank/Lager auf. Anschließend steht das EAN-Feld als Suchfeld zur
Verfügung.
P.S.: Um das Feld Bestellnummer (des Lieferanten) zum Suchfeld zu machen, ändern
Sie in Zeile 443 den Wert auf Eins.
Sie können maximal 5 Suchfelder definieren. Beachten Sie aber bitte, daß verschiedene
Programmfunktionen verlangsamt werden, je mehr Suchfelder vorhanden sind. Dies gilt
insbesondere bei sehr großen Datenbanken mit einigen 10.000 Datensätzen.
Frage:
Ich möchte die Stammdaten von Kunden, Liefranten und Lager auf einen anderen
PC kopieren. Welche Dateien muß ich kopieren ?
Antwort:
Jede Datenbank besteht aus der Datendatei (DBASEx.DAT) selbst sowie 1 bis 5
Indexdateien (DBASEx.IDy). Das x steht für eine Zahl von 0 bis 2 (0 ist die
Kundendatenbank, 1 die Lieferanten und 2 das Lager). Das y steht für eine Zahl von 0 bis
4, je nachdem um welche Indexdatei es si h dabei handelt.
Beispiel:
Um die Lager-Stammdaten auf einen anderen PC zu kopieren, müssen Sie die Dateien
DBASE2.DAT, DBASE2.ID0 und DBASE2.ID1 kopieren (Falls weitere Indexfeld definiert wurden
evtl. noch DBASE2.ID2 bis DBASE2.ID4).
Wichtig: Daten- und Indexdateien gehören immer zusammen und müssen immer gemeinsam
kopiert werden !
Fragen zur unserer Kassen-Hardware
Stichworte
[Farbband-Lebensdauer] [Display-Anpassung]
Frage:
Wie lange hält ein Farbband für den Bondrucker CI-3541 ?
Antwort:
Wenn Sie unsere Farbbänder und unsere großen Bonrollen einsetzen (Art.Nr. 10005),
dann muß das Farbband nach ca. 12-18 Rollen ersetzt werden. Bei durchschnittlich 5
Positionen pro Bon entspricht dies ca. 5.000 Belegen.
Frage:
Ich habe bereits ein Kundendisplay mit serieller Schnittstelle. Kann dieses
angepaßt werden ?
Antwort:
Im Prinzip Ja. Evtl. ist aber der Aufwand zu groß. Wenn Sie mit den
standardmäßig vorhandenen Möglichkeiten für die Displaysteuerung nicht weiterkommen,
dann sollten Sie erst einmal telefonisch Kontakt mit uns aufnehmen. Die Kosten für eine
Sonderanpassung bewegen sich meist im Bereich von 200 bis 300 DM + MwSt.
Problem:
Der Beleg-Ausdruck dauert unter Windows sehr lange oder ist unvollständig.
Lösung:
Schalten Sie den Spooler von Windows95 aus:
Öffnen Sie Arbeitsplatz und dort den Druckerordner.
Markieren Sie das Druckerobjekt, daß auf den bewußten Druckeranschluß
konfiguriert ist.
Drücken Sie rechte Maustaste und wählen Sie Eigenschaften, Details.
Drücken Sie den Button Spool-Eigenschaften und markieren Sie in diesem
Menü den Schalten Druckaufträge an Drucker leiten (kein
Speicherplatz wird verwendet).
Schließen Sie alle Menüs mit OK.
Dieses Problem tritt z.B. bei Treibern von HP auf. Diese Treiber haben Probleme mit
dem Abfangen von Druckaufträgen aus DOS-Boxen heraus. Das Problem ist durchgängig bei
allen HP-Druckern vorhanden, da alle HP-Drucker den gleichen Grundtreiber verwenden.
Hinweis:
Sind mehrere Druckertreiber auf den gleichen Anschluß konfiguriert, dann
muß die Änderung bei allen Treibern vorgenommen werden.
Ist nach obiger Anleitung keine Besserung zu verzeichnen, dann hilft nur eine
Radikal-Methode:
Entfernen Sie alle Druckertreiber aus Windows. Damit ist Windows die Kontrolle der
Druckerports entzogen. Besser: Installieren Sie eine zweiten Druckerport (bei uns 19,95
DM) und richten Sie für diesen Port keinen Windows-Druckertreiber ein.
Nun können Sie den Bondrucker an diesen zweiten Port anschließen. Windows
kontrolliert diesen Anschluß nicht, da kein Treiber dafür installiert ist. Ausdrucke
werden deshalb sofort zum Drucker geschickt.
Fragen zur Installation und Betrieb unter Windows 95
Stichworte
[Betrieb unter Windows 95]
[Windows95-Netzwerk]
Frage:
Kann DATKASSE (Einzelhandel oder Gastronomie) unter
Windows 95 betrieben werde ?
Antwort:
Ja. DATKASSE läuft dann in einer DOS-Box. Beachten Sie aber unsere Hinweise zur
Anpassung in der Datei KASSE\DOKU\WIN95.DOK. Wenn Sie unter Windows95 installieren, dann
wird diese Datei automatisch nach der Installation angezeigt. Sollten Probleme mit dem
Belegausdruck auftreten, dann lesen Sie bitte hier
weiter.
Frage:
Kann für die Netzwerk-Version von DATKASSE (Einzelhandel oder Gastronomie) ein
Windows95-Netzwerk eingesetzt werden ?
Antwort:
Ohne Einschränkungen Ja. Die Netzwerk-Versionen von DATKASSE
verwenden keine Netzwerkspezifischen Funktionsaufrufe. Die Kommunikation zwischen den
Arbeitsplätzen wird über gleichzeitig geöffnete Dateien abgewickelt. Dieses System
funktioniert mit allen Netzwerk-Betriebssystemen, also auch mit Windows 95.
Daten-Export/Import
Stichworte
[Stammdaten-Export] [Datenaustausch zwischen mehreren
DATKASSE-Installationen]
Frage:
Ich möchte die Stammdaten auch mit anderen Programmen nutzen. Wie können die
Stammdaten in ein anderes Format exportiert werden ?
Antwort:
Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen können alle Stammdaten
(Kunden/Lieferanten/Lager) in das sogenannte ASCII-Format exportiert werden. In diesem
Format steht jeder Datensatz in einer eigenen Zeile. Die Felder sind durch ein
Trennzeichen (z.B. das Semikolon oder der Tabulator) voneinander getrennt.
Dieses Format kann von den sehr vielen Programmen gelesen
werden, unter anderem Excel, DBASE in allen Versionen, viele Textverarbeitungen, usw.
Die Feldreihenfolge in der Exportdatei wird durch ein sogenanntes Export-Profil gesteuert.
Sie können also die Reihenfolge der Felder und diverse andere Merkmale selbst festlegen.
Für die Verwendung mit einer Textverarbeitung (Serienbriefe) wäre ein Export-Profil
sinnvoll, daß nur die reinen Adreßfelder enthält.
Eine weitere Möglichkeit des Stammdatenexports ist unser Programm DBASEEXP.EXE. Es kann aus einer DATKASSE-Datenbank
(Kunden/Lief./Lager) eine echte DBASE-III+-Datei erzeugen. Die Nutzung ist kostenlos.
Weitere Hinweise finden Sie im Handbuch unter dem Stichwort Export-Profile.
Frage:
Wie kann ich Daten zwischen 2 oder mehr DATKASSE-Installationen austauschen ?
Ich habe einen Kassen-PC im Laden und eine Programm-Version im Büro. Ich würde gerne im
Büro neue Datensätze anlegen und auch z.B. Preispflege machen.
Antwort:
Dies ist über die normale Import/Export-Schnittstelle von DATKASSE möglich. Gehen
Sie folgendermaßen vor:
Kopieren Sie einmalig den kompletten Datenbestand der KASSE auf den PC im Büro. Die
Lagerdatenbank besteht aus den Dateien DBASE2.DAT, DBASE2.ID0 und DBASE2.ID1. Kopieren Sie
diese Dateien auf den anderen PC. Alternativ dazu können Sie auch die Funktion Datensicherung
im Menü Verschiedenes von DATKASSE.EXE verwenden.
Führen Sie diese Funktion auf dem Kassen-PC aus. Auf dem Büro-PC wählen Sie dann Daten
wiederherstellen und in diesem Menü Datendateien. Bitte beachten Sie, daß
dabei auch die beiden anderen Datenbanken zurückgeholt werden (Kunden + Lieferanten,
Dateien DBASE0.* und DBASE1.*). Beantworten Sie die Fragen des ARJ bei Bedarf mit N,
wenn diese beiden Datenbanken nicht überschrieben werden sollen.
Kommen wir nun zum eigentlichen Datenaustausch:
Nachdem Sie Änderungen im Büro vorgenommen wählen Sie das Menü Datenbank/Lager/Daten
Import-Export und dort die Funktion DB-Exportdatei schreiben aus.
Geben Sie einen Namen für die Exportdatei ein (z.B. A:\LAGER.TXT) und bestätigen Sie die
Eingabe. Als nächsten Schritt müssen Sie das zu verwendende Export-Profil
auswählen. Geben Sie hier EXPORT.PRF ein. Dieses Profil wird von uns mitgeliefert, ist
also bereits vorhanden.
Nach dem Bestätigen wird die Exportdatei erzeugt.
Hinweis:Auf eine Diskette passen ca. 6.000 Datensätze. Ist Ihre Datenbank größer, dann
wählen Sie bitte nicht das Diskettenlaufwerk als Speicherort.
Diese Datei lesen Sie dann am Kassen-PC wieder ein (In DATKASSE.EXE, Menü Datenbank/Lager/Daten
Import-Export, Funktion DB-Exportdatei lesen. Geben Sie den Dateinamen ein
(in unserem Beispiel A:\LAGER.TXT) und wählen Sie das gleiche Profil aus
(EXPORT.PRF).
Das Programm führt nun einen Aktualisierung durch. Dabei werden neue Datensätze (die
nicht im Kassen-PC vorhanden sind) angelegt und vorhandene aktualisiert. Das Bestandsfeld
wird jedoch in keinem Fall verändert.
Bitte beachten Sie folgendes: Da das Programm bei jedem von der Diskette gelesenen
Datensatz prüfen muß, ob dieser sich schon im Datenbestand befindet, dauert die
Datenaktualisierung bei großen Datenbeständen recht lange. Ein schneller Rechner mit
viel Speicher und dadurch großem Festplattencache beschleunigt diesen Vorgang
naturgemäß beträchtlich.
Stichworte
[Lagerwert]
Frage:
Gibt es eine Möglichkeit, den Lagerwert für eine bestimmte Warengruppe zu
ermitteln ?
Antwort:
Ja. Dazu kann mit dem Listengenerator die Funktion Lagerwert nachgebildet
werden. Verwenden Sie dazu das Formular LAGERWRT.LST.
Kopieren Sie die Datei in das Verzeichnis C:\KASSE. Das
Formular kann mit dem EDIT bearbeitet werden. Es enthält erklärende Kommentare. Evtl.
sind Änderungen erforderlich.
Gehen Sie bei der Listenerzeugung folgendermaßen vor:
Wählen Sie Datenbank/Lager/Listen/Liste erzeugen.Geben Sie den Namen
des Formulars ein (LAGERWRT.LST) und bestätigen Sie mit ENTER. Die Frage nach der
Ausgabedatei ebenfalls bestätigen.
Sie sind nun in der Bedingungseingabe. Für o.g. Beispiel (Wert einer bestimmten
Warengruppe) stellen Sie den Cursor in das Feld warengruppe und geben die Bedingung in der
Form =Warengruppennummer ein (z.B. =50). Mit F5 wird
die Listenerzeugung gestartet.
Das Ergebnis können Sie wie üblich drucken oder nur ansehen.
Begriffserklärungen
Export-Profil
Ein Export- bzw. Importprofil enthält die Beschreibung, wie eine Datei mit Import- oder
Exportdaten aufgebaut ist.
Eine Exportdatei ist immer eine ASCII-Datei, d.h. eine reine Textdatei ohne irgendwelche
Steuerzeichen. Diese Datei enthält pro Zeile einen Datensatz. Das Profil beschreibt nun,
wie die Felder in der Zeile voneinander getrennt sind (das sogenannte Trennzeichen, engl.
Delimiter). Dies kann z.B. ein Semikolon, ein Komma oder auch der Tabulatur sein. Dabei
muß sichergestellt sein, daß dieses Trennzeichen nicht in Feldinhalten vorkommt.
Vorzugsweise werden deshalb Trennzeichen verwendet, die in normalen Texten nicht vorkommen
wie z.B. das Zeichen @ (ASCII-Code 64) oder der Tabulator (ASCII-Code 9).
Im Profil wird außerdem festgelegt, ob Feldinhalte in Hochkommas
("Gänsefüßchen") eingeschlossen werden soll, welchen Dezimaltrennzeichen
verwendet wird (Punkt oder Komma) und ob Jahreszahlen 2- oder 4-stellig gespeichert
werden.
Ein Profil legen Sie normalerweise mit der entsprechenden Funktion in DATKASSE.EXE an.
Dabei können Sie dann z.B. die Felder und deren Reihenfolge in der Exportdatei festlegen
sowie die oben genannten Angaben machen.
Mit diesem Konzept können eine große Anzahl von Import- und Exportaufgaben, auch
zum Datenaustausch mit anderen Programmen realisiert werden.
Auf Wunsch geben wir Ihnen Hilfestellung bei Import- oder Exportproblemen.